Schafe auf dem Second Screen
Schafe veredeln bekanntlich jeden Podcast - aber veredeln sie auch jeden für den Second Screen produzierten Film?
Diese Frage treibt mich um, seit ich gestern den neu erschienenen Film "Glennkill - Ein Schafskrimi" im Stream gesehen habe, die aktuelle Verfilmung des gleichnamigen (im Deutschen!) Kriminal-Romans von Leonie Swann.
Um es gleich vorweg zu sagen: gegen die Vorlage kommt der Film, aus mehreren Gründen - im Vergleich nicht an. Bei weitem nicht!
Allerdings kann ich die Frage, ob der Film ohne das Vorwissen des Romans (und ich meine damit NICHT, damit man vorher den Mörder nicht kennt!) besser dastehen würde, leider auch nicht so einfach beantworten, da ich beide Schafskrimis vom Leonie Swann kenne und daher nur vermuten kann, ob der Film als alleinstehendes Werk ein genau so erbärmlicher Haufen Schafskött… Entschuldigung, meine emotionsgeladene Unprofessionalität geht mit mir durch… ähem… also, hört einfach die Folge, dann erfahrt Ihr, was ich von diesem für ein Publikum, das den Blick nur hin und wieder von seinem first screen lösen kann, produzierten Second-Screen-Film mit Schafen halte.
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